
Was offengelegt wurde, wann es geschah und welche Datenbanken es bestätigen.
- Konten
- 29,938,298
- Leakdatum
- 1. April 2019
- Letzte Aktualisierung
- 18. September 2019
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Was geschah
Im April 2019 wurde der PDF-Verwaltungsdienst Lumin PDF wurde Opfer eines DatenlecksDer Datenverstoß wurde erst im September öffentlich bekannt, als 15,5 Millionen Datensätze mit Nutzerdaten in einem bekannten Hackerforum zum Download angeboten wurden. Die Daten waren in einer MongoDB-Instanz öffentlich zugänglich gemacht worden, woraufhin Lumin PDF angeblich „mehrfach kontaktiert, aber alle Anfragen ignoriert“ habe. Zu den offengelegten Daten gehörten Namen, E-Mail-Adressen, Geschlecht, gesprochene Sprache und entweder ein bcrypt-Passwort-Hash oder ein Google-Authentifizierungstoken. Die Daten wurden HIBP von einer Quelle zur Verfügung gestellt, die darum bat, sie „[email protected]“ zuzuordnen.
Kompromittierte Informationen
- Authentifizierungstoken
- E-Mail-Adressen
- Geschlechter
- Namen
- Passwörter
- Gesprochene Sprachen
- Benutzernamen
Bestätigung
Vier unabhängige Datenbanken führen dieses Leck und sind sich nicht immer einig. Jeder Balken zeigt die Zählung einer einzelnen Quelle.
Quellen & Verlinkungsmethoden
- LeakCheck— verlinkt über automatische Zeichenkettenübereinstimmung
- Dehashed— verlinkt über Domänenübereinstimmung
- HIBP
Häufig gestellte Fragen
Was wurde bei dem Datenleck (LuminPDF) bekannt?
Die Sicherheitslücke LuminPDF hat Folgendes offengelegt: Authentifizierungstoken, E-Mail-Adressen, Geschlechter, Namen, Passwörter, Gesprochene Sprachen und Benutzernamen.
Wann ereignete sich der LuminPDF-Datenschutzverstoß?
Die Sicherheitslücke LuminPDF wurde am 1. April 2019 bekannt und betraf 29.938.298 Datensätze.
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